Österreich ist nicht nur als Urlaubsland sehr bekannt, sondern auch für seinen hochwertigen Rotwein. Dieser wird natürlich aus blauen Beeren hergestellt. Der Unterschied zwischen den Weinen liegt nicht nur in der Herstellung, sondern auch vom jeweiligen Geschmack. Mit der Gärung der Maische beginnt die Herstellung, das dauert rund dreißigTage. Innerhalb dieses Prozesses, lösen sich hohe Anteile der Farbstoffe, im Gegensatz zur Weißweinherstellung, werden die Schalen bei der Rotweinherstellung nicht entfernt. Diese bleiben in etwa einen Monat auf der Maische liegen. Rotwein war schon in der Antike ein sehr wichtiges Getränk, auch heute, erfreut sich Rotwein einer sehr großen Beliebtheit. Zu den bekanntesten Rotweinsorten gehört mitunter der Blaue Zweigelt:
Dieser Rotwein ist samtig, charmant und besitzt einen kirschfruchtigen Charakter. Dieser Rotwein verdankt seinen Namen dem österreichischen Züchter. Er ist eine Kreuzung aus St. Laurent und Blaufränkisch. Ein sehr ausgeprägtes und fruchtiges Bukett besitzt er als Jungwein, runder und weicher, wird er mit seiner Reife.
Dann gibt es den Blaufränkisch: Der vermutlich aus der Zeit Karl des Großen stammende Rotwein besitzt seinen Namen aus dieser Zeit. Er ist dunkelbeerig, herb-würzig im Geschmack und in der Jugend ein sehr tieffruchtiger, ungestümer Rotwein, der jedoch durch die Lagerung nicht nur samtiger und geschmeidiger wird, sondern auch zusätzliche Facetten erhält.
Der Blaue Burgunder: Berühmt ist der Rotwein des Burgund, durch die Rebsorte aus der er hergestellt wird. Er besitzt eine sehr weiche Blume und ein äußerst elegantes und weiches Tannin. Das sehr feine Bukett des Pinot Noir, erinnert an Mandeln oder auch Himbeeren. Der Geschmack kann hier als Elegant beschrieben werden, zudem besitzt dieser Rotwein sehr viel Fruchtcharme.







